Kos 2004

 

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September 2004

 

 

Altes Theater

 

Ausgrabungsstätte Asklipion

 
 

 

 

 

gemütliche Taverne

 

Taverne

 
 

 

 

 

Olivenöl im Bergdorf Zia

 

Gewürzstand

 
 

 

 

 

Markthalle in Kos-Stad

 

Embros-Therme

 
 

 

 

 

Blüte

Kaktus

Katze

 
 

 

 

Glockenbogen

 

Ruinenbogen

 
 

 

 

 

Burgkastell Neratzia

 

Sonnenaufgang

 
 

 

 

 

unser Strand in Psalidi

 

Kapelle

 
 

 

 

 

Strand in Mamari

 

Achtung Ziegen!

 
 

 

 

 

Kefalos

 

Kos bei Nacht

 
 

 

 

 

Bodrum (Türkei)

 

Bodrum Hafen

 
 

 

 

 

Im September 2004 verbrachten wir einen wunderschönen Urlaub auf der Insel Kos. Die Insel ist gegenüber den anderen griechischen Inseln sehr klein. Wenn man vom Kap Fokas ganz im Nordosten bis nach Kefalos im Inselwesten fährt, sind es immerhin stolze 51 km. Es gibt auch keine Berge wie auf Rhodos oder Kreta. Die höchste Erhebung ist der 846 m hohe Dikeos. Kos lebt ausschließlich vom Tourismus. Die Landwirtschaft bringt den Bauern kein riesiges Einkommen mehr. Wein- und Olivenanbau sind aber trotzdem überall zu finden. Kos ist eine gemütliche Insel. Und vor allem sportlich, es wird gejoggt, gewandert und geradelt. Es gibt immerhin 30 km ausgebaute Radwege. In Kos-Stadt hat es Souveniergeschäfte, Restaurants und Tavernen, auch der Hafen befindet sich hier. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Markthalle ist leider nur noch touristisch, man hat nichts versäumt, wenn man sie nicht besucht hat. Am Hafen liegen jede Menge Ausflugschiffe, die jeden Tag nach Bodrum (Türkei) fahren. Ebenso kommen täglich " türkische" Touristen für 5-6 Stunden nach Kos. Auch wir haben uns einen Tagesausflug nach Bodrum gegönnt. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt mit Erklärungen zur Geschichte und einem Besuch in einer Schmuckfabrik, hatten wir dann noch Zeit uns in Bodrum umzusehen. Hier wird die Markenpiraterie offen gelebt. Alles was das Herz begehrt ist hier als Blender zu haben. Uns hat es nicht gefallen, zu viel, zu üppig, zu laut. Wir waren froh, als wir wieder auf " unserer" kleinen und ruhigen Insel waren. Am Hafen befindet sich auch das mächtige Kastell. Als Ausflugsziel sollte man das kleine Bergdörfchen Zia besuchen. Hier ist zwar auch alles touristisch, aber trotzdem auf seine Art gemütlich und man hat einen schönen Ausblick auf's Meer. Die Strände haben teilweise Kiesel, Stein oder es sind Sandstrände. Der Ferienort Kardamena an der Südküste ist nur auf englische Touristen eingestellt und bietet keinerlei Sehenswürdigkeiten. Kos kann sich sogar mit einem " Thermalbad " rühmen. Die Embros Therme liegt an der Südostspitze von Kos und ist eine Quelle. Bis zu 40 Grad warmes Wasser ergießt sich in's Meer. Viele Touristen kommen tägich um in dem warmen Wasser zu baden, dem man heilende Wirkung nachsagt. In Kos-Stadt gibt es einen kleinen Touristenzug der zwei Touren anbietet. Zum einen gibt es eine City-Tour und zum anderen fährt er zum  Asklipion-Tempel. Ansonsten ist Kos zum relaxen. Die griechische Küche muß man hier nicht besonders erwähnen, die ist einfach nur lecker und abwechslungsreich. Alles in allem hat uns Kos sehr gut gefallen und wir kommen gerne wieder.

 


Hendrik Rijkens

 


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