Kreta 1999

 

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September 1999

 

 

Knossos

 

Ammoudara

 
 

 

 

 

Getrocknete Tintenfische

 

Olivenbaumhochebene

 
 

 

 

 

Etwa 3Stunden dauert der Flug von Frankfurt/M nach Kreta, der größten der griechischen Inseln. Ankunft ist in Heraklion der Hauptstadt. Schon der Größe wegen bietet Kreta mehr als nur "faulenzen" am Strand. Durch seine Größe sollte man sich zur Erkundung ein Mietauto nehmen. Sehenswert ist die Samaria-Schlucht, im Süden der Insel, deren Felswände 500 m hoch in den Himmel ragen. Die Berge auf Kreta sind für eine Insel recht hoch, das Ida-Gebirge steigt bis auf 2456 m an. Sehr romantisch ist ein Besuch in der Kulisse der venezianischen Altstadt von Chania im Westen. Der Hafen von Réthimnon ist sehr schön zum bummeln, viele Fischrestaurants laden zum essen ein. Ein Muß ist der Besuch im " Palast von Kossós" in Heraklion. Nicht zu vergessen die vielen Klöster und Kirchen. Kreta hat 15 Millionen (!!!) Olivenbäume. Neben Trauben ist die Olive die wichtigste Kulturpflanze. Auf der Lassithi-Hochebene drehten vor 40 Jahren noch Tausende von Windrädern, leider ist davon heute nichts mehr zu sehen, da sie durch Motorpumpen ersetzt wurden.

 


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